alaquarte

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Eine Auswahl vergangener Auftritte

Engagement Thurgauischer Anwaltsverband, Weinfelden

GV Raiffeisenbank, Eschlikon, Turbenthal

acapella-Abend im Bistro zu Tisch,  Bischofszell mit amasing

Abendprogramm Theaterwerkstatt Gleis 5, Frauenfeld

Zürcher Acapellanight 2016

Silvesterfeier Steigenberger Inselhotel, Konstanz

Abendprogramm Kulturschuppen Klosters

Umrahmung Sportförderpreisverleihung Panathlon Club Chur

Umrahmung der Diplomfeiern HSR Rapperswil

Gemeinschaftskonzert mit dem Chor Rezeptfrei
A-cappella-Night Hochgebirgsklinik Davos

Winterkonzert mit der Musikgesellschaft Müllheim

Dinner-Umrahmung Handels- und Industrievereinigung Gossau

Weihnachtsmarkt-Tournee

Konzert PHTG Kreuzlingen

Hochzeitsauftritt Davos
Acapellafestival Rorschach
Ständchen zum 100. Geburtstag, Dussnang

IBK Förderpreiskonzert in Lindau
Personalabend Klinik Münsterlingen
A capella-Nacht Kulturzentrum K9, Konstanz
Internationaler Kardiologenkongress, Luzern
Hauskonzert Hüttwilen
Auftritt für Jeunesse Musical, Castell Tägerwilen
Umrahmung Waldgottesdienst
Generalversammlung Singkreis Sursee

 

Es war uns ein Vergnügen die Zürcher Acapellanight 2016 mitzugestalten. Zu den Bildern geht's hier lang.

Soirée à la quarte – «Genuss pur» in Nussbaumen

Wenn der Dorfverein Nussbaumen zu einem Kulturanlass einlädt, dann ist das «Genuss pur». So war die Soirée mit der A-capella-Formation «à la quarte» vom Samstag, 18. April, auch im Nu ausverkauft. Der von Anita Sprenger stilvoll dekorierte Torggelkeller sorgte für ein gediegenes Ambiente. Das feine Viergangmenu wurde von Karin Russenberger mit Unterstützung der Nussbaumer Sekundarschülerinnen mit viel Charme serviert. Im Zentrum standen dann die vier elegant gekleideten Sänger Andreas Kaiser, Thomas Gutweniger, Tobias Pestalozzi und Flavio Fehr. Sie begeisterten die rund sechzig Gäste mit ihren Gesangsvorstellungen auf künstlerisch höchstem Niveau. Es stimmte einfach alles, die Mimik, die perfekt aufeinander abgestimmten Stimmen sowie die sorgfältig ausgewählten Lieder mit den witzigen Texten, zum Teil selbst komponiert. Das sind «Schweizer Talente», hörte man aus dem Publikum. Der Vorstand des Dorfvereins und «www.à la quarte.ch». dürfen stolz sein auf den gelungenen Kulturabend.


Bühnenpräsenz ist wichtig

 

Die vier Herren von «à la quarte» werden das Publikum in der HGK zu begeistern versuchen. zVg

 

DAVOS - Das A-cappella-Quartett à la quarte hat sich in der Ostschweiz bereits einen guten Ruf ersungen. Am 26. Januar um 19.30 Uhr gastieren die jungen Sänger um den in Davos wohnhaften Tenor Thomas Gutweniger in der Hochgebirgsklinik Davos im Wolfgang.

Eigentlich ist das gesangsstarke Quartett vor allem in den Kantonen Thurgau,
St. Gallen und Zürich unterwegs. Man sei aber auch schon in Graubünden sowie im Rahmen eines Projekts mit einer anderen A-cappella-Formation in der Innerschweiz aufgetreten, erklärt Thomas Gutweniger auf Anfrage. Das Engagement in der Hochgebirgsklinik Davos sei über ihn zustande gekommen. «Ich wurde angefragt, ob wir Interesse an einem Auftritt in der HGK hätten», erklärt der in Davos wohnhafte Lehrer, der aktuell in Klosters unterrichtet. Selbstverständlich war das Interesse da, weil das Quartett dies gleich mit einem Probewochenende im Landwassertal verbindet. «Meine drei Kollegen wohnen alle im Unterland, ich in Davos. Wir haben es nun so eingerichtet, dass wir jeden Monat ein Probeweekend durchführen, wo wir neue Lieder einstudieren. Ansonsten übt jeder für sich zu Hause», erklärt Gutweniger. Das Repertoire besteht aus mehrheitlich deutschsprachigen A-cappella-Stücken sowie eigenen Kompositionen. Die Texte enthalten Humor, ohne jedoch in die Comedy abzudriften. Damit finden à la quarte beim Publikum offensichtlich Anklang.

 

Keine Profikarriere

Seine Karriere gestartet hat das Quartett am Lehrerseminar Kreuzlingen. Thomas Gutweniger hat jedoch bereits als Kind in Kinder- und Jugendchören mitgesungen sowie auch am Projekt Schweizer Jugendchor teilgenommen.

Für ihre Auftritte brauchen à la quarte keine grossartige instrumentale Unterstützung. «Eine Stimmgabel genügt, und schon können wir auf der Bühne loslegen», erklärt Gutweniger. Um als A-cappella-Formation erfolgreich zu sein, brauche es Charakter und eine gute Bühnenpräsenz. «Das Publikum soll spüren, dass wir Spass haben. Unser Quartett besteht hauptsächlich aus Musik und Freundschaft, nicht aus Profitdenken.» Die Idee, das Hobby teilweise zum Beruf zu machen, sei zwar eine Zeit lang im Raum gestanden. Mittlerweile hätten sich die Zeiten jedoch geändert. «Ein Profileben bedeutet viel Aufwand. Ich habe mittlerweile eine Familie. Beides zu verein- baren, geht nicht», stellt Gutweniger fest. Einzig ein Demo-Tape hat das Quartett aufgenommen, weil es immer wieder Veranstalter gibt, die zuerst Hörproben verlangen, ehe sie sich zu einem Engagement entschliessen. Einen Traum hegen «à la quarte» allerdings: Auftritte mit Familienferien zu kombinieren. «Das wäre die Krönung», meint Thomas Gutweniger

Weitere Informationen unter www.alaquarte.ch

Pascal Spalinger


 Mit „Jingle Bell Rock“ ab in den Winter!

 

Die Musikgesellschaft Müllheim und das Vokalquartett „à la quarte“ boten ein einzigartiges, stimmiges Winterkonzert auf hohem Niveau.

 

MÜLLHEIM Eine originelle Kombination - die beiden Formationen, sagte MGM Präsidentin Gabriela Meili-Balmer in ihrer Begrüssung und war begeistert, dass die vier à cappella Sänger, drei Tenöre und als melodisches Fundament ein Bass mitmischten (Andreas Kaiser, Thomas Gutweniger, Tobias Pestalozzi und Flavio Fehr). Diese vier munteren Interpreten haben das Publikum in der vollbesetzten Wielhalle gleich für sich eingenommen und erhielten viel Zwischenapplaus. Mit charaktervollen Stimmen sangen die vier „Publikumsflirter“ virtuos bekannte Hits aus ihrem vielfältigen Repertoire. Song auf Song folgte, alles auswendig, „Diplomatenjagd“, „Ich schenke dir ein Lied“ die feierliche Hymne aus Südafrika „Nkosi Sikele‘ i Afrika“. Der Abstecher in die goldenen Zwanziger Jahre mit den frivolen Schlagern war ein Hit. „Ich hab das Fräulein Helen baden sehen“, oder steht vielleicht eine Scheidung ins Haus dann, „fahr ich mit meiner Klara in die Sahara und komm allein zurück, welch' Glück“. Detailliert wurde die Eigenkomposition „der Massanzug“ besungen bis er perfekt sass. Durch den stimmlich fein imitierten Rhythmus vermischt mit einer grossen Prise Mimik wurden die Lieder richtig lebendig.

Der knatternde „ Alpenflug“ mit Bruchlandung (von a la quarte) und „Hemmige“ (von der MGM) waren eine Hommage an den bekannten Berner Liedersänger Mani Matter.

Im zweiten Teil gab die Musikgesellschaft den Takt an. Charmant und mit spannenden Hintergrundinformationen führte Daniela Köstli durch das Programm. Die Instrumentalisten spielten unter der souveränen Leitung von Stefan Christinger, topmotiviert, fünf anspruchsvolle, sehr verschiedene Werke. „Omisoka" eine feierliche Ouvertüre mit temperamentvollem Finale in dem alle Register gefordert waren, wiederspiegelte den japanischen Jahreswechsel. Ein Genuss war der harmonische „Waltz no. 2“ aus der Jazzsuite von Dmitry Shostakovich. In „Atlantis, The lost Continent“ interpretierte die Formation mit starken musikalischen Kontrasten den Tagesablauf der geheimnisvollen Insel. Abschliessend begleitete Rudolph das Rentier den Nikolaus rund um die Welt „Around the World“ mit wunderschönen Weihnachtsmelodien aus verschiedenen Ländern. Eine grosse Bereicherung waren die Solovorträge bei den einzelnen Werken. Für dieses vielfältige Konzert mit Stil, Fröhlichkeit und Tiefgang dankten die Besucher mit tosendem Applaus und erhielten dafür eine Zugabe.

Marlies Kunz (mkz), Dezember 2012


A-cappella-Formationen von Feinsten

Kreuzlinger Zeitung, 01.12.2006


«Prestige» und «à la quarte» sangen sich in die Herzen der Zuhörer

KREUZLINGEN • Fünf Frauen von der Kanti Frauenfeld und vier Männer, ehemalige Studenten des Semi Kreuzlingen, heizten mit ihren A-cappella-Darbietungen den Zuhörern im prunkvollen Seminarraum richtig ein.

Dank Jenni Gamper besteht die Gruppe «Prestige» aus Frauenfeld. Sie schrieb ihre Maturaarbeit über die «Comedian Harmonists». Mit Maria Eisenring, Christine Baumann, Nadine Isler und Salome Gysler singt Jenni Gamper Lieder wie «One way wind», «Waterloo» oder    «Küssen    verboten». Zwischendurch werden die fünf auf dem Piano von Tobias Frankenreiter begleitet. Dieser wird unterstützt vom Seitenblätterer und Bruder von Salome, Joel. Mit ihrer Choreografie ernteten «Prestige» tobenden Applaus.
Allein auf der Strasse
«à la quarte» – vier junge Lehrer, teils im Amt, teils in Weiterbildung – singen seit zwei Jahren zusammen. Die Band widmet sich verschiedenen Musikrichtungen und deckt von Liedern aus dem 16. Jahrhundert über volkstümliche Lieder aus verschiedenen Kulturen bis hin zu Pop und klassischem A-cappella-Ensemble alles ab. Extra für die volkstümlichen Lieder aus verschiedenen Kulturen
lernten Thomas Gutweniger, Andreas    Kaiser, Tobias    Pestalozzi    und Flavio Fehr Afrikanisch, Russisch, Italienisch und Spanisch. «Wir hoffen schwer, dass hier im Publikum Fachleute sitzen, die das würdigen», witzelte der Tenor Thomas. Alles, was die vier für einen Auftritt brauchen, ist eine Stimmgabel. Für den Song «Boulevard of broken dreams» von Green Day spielten Thomas, Andreas und Tobias gemeinsam «Strassenlaternen». Nur Flavio «walk alone» durch die «Strassen».

Typisches Männerlied
Das Lied «Das Fräul’n Helene» erntete tosendes Gelächter. Ein typisches Männerlied über nackte Waden und die Veränderung der Frauen.

Zum Schluss des Konzertes gaben die beiden Bands dann noch eine Zugabe. Weitere Informationen sind auf der «Prestige»-Homepage www.prestige.elf88.de und auf der «à la quarte»-Homepage www.alaquarte.ch zu finden


Musikalischer Flirt mit dem Publikum

Thurgauer Zeitung 06.02.2006, Aurelia Scherrer


Sie sind jung, dynamisch, begabt und ernteten bereits Beifallsstürme: Die vierjungen Sänger der A-cappella- Formation «a la quarte».

 

KREUZUNGEN - Ihr Debüt vor einem grossen Publikum gaben sie im Rahmen der Splitternacht im Konstanzer K9. Kaum waren die vier jungen, aus Kreuzlingen stammenden Sänger auf die Bühne getreten und stimmten das erste Lied an, hatten sie die Zuschauer schon in ihren Bann gezogen. Sie sangen mit Freude, unterstrichen die Texte mit wenigen, aber wohl durchdachten Gesten und überzeugten durch stimmliche Qualitäten.

Dabei kokettierten und flirteten sie mit den Zuschauern. Die Tenöre Andreas Kaiser (25 Jahre), Tobias Pestalozzi (21 Jahre), Thomas Gutweniger (26 Jahre) und der Bass Flavio Fehr (23 Jahre), die gemeinsam die A-cappella-Formation «a la quarte» bilden, wurden mit Beifallsstürmen gefeiert.

Mit «a la quarte» erfüllten sich die vier jungen Sänger einen Traum. Kennen gelernt hatten sie sich im Kammerchor des Lehrerseminars Kreuzlingen. «Chorleiter Hans-Peter Schär ist unser Vater», stellen die jungen Herren fest, im übertragenen Sinne natürlich: «Wir hatten alle vier Solo-Gesang bei ihm.» Schär hatte sie gefordert und gefördert. Doch dann kam die Zeit des Abschieds.

 

Andreas Kaiser studiert jetzt in Zürich, Flavio Fehr ist mittlerweile Lehrer in Amriswil, Thomas Gutweniger ist Lehrer in Davos, lediglich Tobias Pestalozzi verweilt noch in Kreuzlingen.

 

Stimmgabel - sonst nichts

Thomas und Flavio, die beide noch im Schweizer Jugendchor aktiv sind, träumten bereits vor drei Jahren davon, «ein Ensemble zu gründen». «Das ist das Nonplusultra, das Maximum in Bezug auf Chorgesang überhaupt», konstatiert Flavio Fehr. Die beiden jungen Herren machten kurzen Prozess und trafen sich im Oktober 2004 mit Andreas und Tobias, die von der Idee sofort begeistert waren.

Zur Gründung einer A-cappella-Formation braucht es nicht viel: Nötig sind lediglich stimmlich versierte Sänger, die begeistert sind von der Vielfalt der musikalischen Möglichkeiten, «denn egal, wo wir zusammenkommen - wir brauchen nur eine Stimmgabel, sonst braucht es nichts», erklärt Flavio.

Die vier in alle schweizerischen Winde verstreuten Sänger treffen sich seither regelmässig zum Proben, im Durchschnitt alle drei Wochen, und widmen sich der unterschiedlichsten Musikliteratur, die von Klassik über Comedian Harmonists bis hin zu Pop reicht. «Wir wollen verschiedene Stile pflegen und eine vielfältige Mischung bieten», erläutert Andreas Kaiser, denn auf einen ganz bestimmten Stil wollen sie sich noch nicht festlegen. Mittlerweile haben sie bereits ein Repertoire erarbeitet - inklusive Choreografie - mit dem sie rund eine halbe Stunde qualitativ hochwertige und amüsante Unterhaltung bieten können.

 

Bald mit grösserem Programm

Insgesamt zehn Auftritte kann «a la quarte» in der kurzen Zeit bereits vorweisen. Die Männergesangsformation tritt bei Geburtstagen, Hochzeiten und «anderen Intermezzi» auf, und wenn ihnen gerade danach ist, dann singen die jungen Männer ganz einfach auf der Strasse zur Freude der Passanten. Jetzt arbeiten die sangesfreudigen Freunde an einem noch grösseren Programm, mit dem Ziel, einen ganzen Abend, eventuell gemeinsam mit einer anderen Formation, zu gestalten. Denn nicht nur das Singen an und für sich in einem Ensemble geniessen die jungen Herren. «Wir bekommen selber Gänsehaut, wenn es so schön tönt», beschreibt Tobias Pestalozzi. Das Spiel mit den Zuhörern, das Flavio Fehr charmant als «Flirt mit dem Publikum» bezeichnet, ist das i-Tüpfelchen - die Krönung der Sangesfreude.

Kontakt: [email protected]