alaquarte

Click here to edit subtitle

THOMAS GUTWENIGER
Direkt nach der Lehrerausbildung ist der Quartettsälteste in die Davoser Bergwelt ausgewandert. Wiederansiedlungsversuche im Unterland sind fehlgeschlagen und somit reist Thomas für jede Probe und jedes Konzert in die alte Heimat. Der Musiktheorieallergiker hat in der Pubertät den Stimmbruch ausgelassen und weiss daher nicht, was tiefe Töne sind. Thomas singt alles gern, nur mit Gospels kann man ihn jagen. Ab und an ist er auch abseits des Gesangs zuständig für die Aufrechterhaltung der Harmonie im Quartett.

ANDREAS KAISER
Ein thurgauer Landei in der «Grossstadt» Winterthur. Studierte an der ETH Ingenieurwesen und Wirtschaft, um sich nun seit Jahren als Innovator zu verdingen.
Er ist derweil Vater und kein grosser Fan von neudeutschen Ausdrücken - trotzdem kann ihm dann und wann einer rausrutschen. Neben dem Singen ist er in der Freizeit beinahe für jede sportliche Höchstleistung spontan zu begeistern. Sein Leben richtet er nach den folgenden streitbaren Leitsätzen, «d'Hauptsach s'hät Stil und gseht guät us» und «muäsch di rarmachä»!

FLAVIO FEHR
Mit den Tiefen seiner Stimme legt er das wichtige Fundament unter die
Melodie. Dass er dadurch bei Konzerten unverzichtbar ist, muss er bei jeder
Gelegenheit erwähnen. Ansonsten zeichnet er sich durch eine
Kleiderwahl aus, die jeglicher modischer Trends spottet. In musikalischer
Hinsicht ist er sehr flexibel. Von Klassik bis Hitparade singt er alles;
jedoch kann er sich mit Jazz nicht so recht anfreunden. Beruflich schlägt er
sich mit einer Realklasse in Kreuzlingen herum.

TOBIAS PESTALOZZI
Der Jüngste im Quartett findet zu jedem Arrangement ad hoc die, je nach Ansicht, (un-) passendsten Jazzakkorde. Dies rührt vielleicht daher, dass er während rund vier Jahren als Sänger der Swiss Army Big Band unter Pepe Lienhard tätig war. In seiner Freizeit widmet er sich gerne einsamen, selten gespielten Flügeln in grossen, leerstehenden Räumen, wobei er kein Freund von Klavierpartituren ist. Das grossangelegte Notenlesen überlässt er lieber den anderen. Improvisation ist sein Ding... Dies spührt man auch in seinen seit 2011 laufenden Solo-Projekten.